Traditionen sind schön, wenn sie erhalten werden. Die Ingersoll Uhren kennt man seit 1880. Bis heute gibt es diese Uhren, mittlerweile in vielen Serien. Die wohl bekannteste Serie ist die Bison, mit allein 60 Modellen.
Entstehung
Robert Hawley und Charles Henry Ingersoll verkauften 1892 ihre ersten Ingersoll Uhren in den USA. Eine Taschenuhr namens „Yankee“ bekam den Spitznamen „Dollar Watch“. Ein Dollar entsprach damals dem Tageslohn und für einen Dollar konnte man diese Uhr erwerben. Innerhalb von 20 Jahren wurde die Dollar Watch 40 Millionen Mal verkauft.
1905 gingen die Brüder Ingersoll nach London. Die Tradition günstig gute Uhren herzustellen blieb erhalten. Auch nachdem die heutige Ingersoll Ltd. gegründet wurde. Viele Prominente trugen schon früh Ingersoll Uhren, Präsident Roosevelt, Dean Martin und Mahatma Gandhi beispielsweise. Auch der berühmte Flieger Sir Alan Cobham trug eine Ingersoll, die er sehr zuverlässig fand. Daraus entstanden weitere Fliegeruhren und die Zusammenarbeit mit der Army.
Arbeit für die Army
Ingersoll entwickelte die ersten Uhren mit Leuchtziffern für die Army. Die sportlichen Aspekte gibt es auch heute noch. Spezielle Fliegeruhren und Uhren für Taucher, die bis 50 Meter Tiefe wasserdicht sind, gehören zum Sortiment. Tradition verpflichtet, deshalb gibt es auch heute noch Ingersoll-Uhren in einem Design, das sich von Anderen abhebt, zu günstigen Preisen.
Erfolgsserien
Viele verschiedene Serien hat die Firma Ingersoll Ltd. bis heute entwickelt. Die Serie Bison, verkörpert immer noch den amerikanischen Lebensstil. Das Gefühl unbeherrschbar zu sein, stark und wild, das drückt diese Uhr durch ihr Design aus. Massive Armbänder aus Edelstahl oder Leder und massive Gehäuse, das ist die Bison. Die massiven Uhren gibt es in eckig oder rund und auch farblich unterlegt. Ein oder mehrere Chronographen und häufig auch eine Stoppuhr sind in den Uhren dieser Serie enthalten. Die Ingersoll-Uhren gibt es als Taschenuhren, Damen- oder Herrenuhren.